Die Normandie auf der Seine erleben!

Unter dem Motto : Ich war für Sie... konnte ich den Comfort auf der A-ROSA Viva auf der Seine geniessen.

Bevor ich mit der A-ROSA Viva auf der Seine gefahren bin, wusste ich wenig von den Naturschönheiten und den romantischen Städtchen entlang des Flusses.  Blühende Wiesen und dichte Wälder geleiten den Fluss Richtung Rouen – die Stadt, in der Johanna von Orléans auf dem Scheiterhaufen ihr Ende fand. Die zahlreichen Zeugnisse der 2.000-jährigen Geschichte dieser Stadt sind überaus interessant. Hier war unser 1. Stop. Dominiert wird das Stadtbild von den Türmen der Kathedrale Notre Dame an deren imposanter Fassade wir per Lasershow die  Geschichte der Stadt und der Normandie erleben konnten. Um diese Show zu erleben ist natürlich der Over Night Stop ideal. 2x pro Abend (23:00 Uhr und 23:30 Uhr) in der Saison wird die Show zelebriert. Des Weiteren sind auch noch der Uhrenturm und die Kirche Heilige Jeanne d´ Arc ein Erlebnis.

Am nächsten Tag fuhren wir in Richtung  Ärmelkanal  an die  Côte Fleurie. Auf dem Weg dorthin besuchten wir die bekannte Calvados Brennerei Busnel. Calvados – der normannische Apfelschnaps  hochprozentig aber sehr lecker. Es gibt allerdings auch für die nicht so promillefesten Genießer eine gute Alternative „Pommeau de Normandie“, eine Mischung aus Calvados und Apfelsaft. Nach diesem kleinen Abstecher erreichten wir den mondänen Badeort Deauville. Die Stadt atmet Eleganz und Stil. Aber egal ob High Society oder nicht - flanieren macht hier jedem Spaß!  Bekannt ist Deauville für seine Planken (Planches de Deauville) am endlos langen breiten Strand, an dem sich die kleinen Umkleidekabinen die oft mit Namen von Film-Stars, die bereits in Deauville waren, gekennzeichnet sind aufreihen.

Weiter ging es in das Fischer-Städtchen Honfleur, das sich mit  der Zeit mit seinen schmalen Häusern, den charmanten Gassen, den pittoresken Fachwerkhäusern und den Resten der Befestigungsanlage (Lieutenance) aus dem 17. Jahrhundert zu einem der reizvollsten Orte der Normandie entwickelt. Ein Highlight von Honfleur ist die Kirche Sainte Catherine, eine Kirche aus dem 15. Jahrhundert ganz aus Holz.

Am nächsten Tag legten wir in Vernon an, die charmante Kleinstadt liegt auf halbem Weg von Rouen nach Paris. Von hier aus machten wir uns auf den Weg nach Giverny, um den berühmten  magischen Garten von Claude Monet zu besuchen. Der Garten mit seiner  Blumenpracht, der  Seerosenteich mit der japanischen Brücke und sein Wohnhaus, waren unter anderem die Motive für seine impressionistischen Bilder. Danach hatten wir noch die Gelegenheit das kleine Städtchen zu erkunden, der Anlegeplatz ist ca. 5 Gehminuten vom Zentrum entfernt. In einer der vielen, kleinen Bäckereien fanden wir dann die leckeren, bunten Macarons, das französische Baisergebäck aus Mandelmehl.

Paris war der letzte Stop, dann wieder Over Night. Da Paris immer eine Reise wert ist, war auch hier genießen angesagt. Der Nachmittag an der Sacre Coeur, dem Wahrzeichen des Montmartre Viertel, der unbeschreibliche Blick über Paris, werden mir noch lange in Erinnerung bleiben.

Flussreisen heißt ausgiebig genießen, Entspannung pur und damit maximale Erholung.

Wollen Sie das in Ihren Urlaub auch erleben, dann sprechen Sie mich an.
Diese Art des Reisens kann ich nur empfehlen.
Ich freu mich darauf meine Erlebnisse mit Ihnen zu teilen und kleine Insider Tipps zu verraten.

Ihre Jana Fischer